Laborwerte liefern Daten – dein Körper liefert die Richtung. Warum Symptome, Verlauf und Wahrnehmung oft mehr über Darmgesundheit, Ernährung und Wohlbefinden sagen als einzelne Zahlen, erkläre ich in diesem Beitrag.
Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen mit einem relativ großen Paket an Symptomen zu mir – und genau hier beginnt die wichtigste Aufgabe: Ordnung schaffen, Klarheit gewinnen und das Selbstmanagement ihrer Gesundheit stärken.
Die Antwort ist: Ja, unser Darm und insbesondere das Mikrobiom, das sich darin befindet, können einen signifikanten Einfluss auf unsere psychische Gesundheit haben. Diese Verbindung wird oft als "Darm-Hirn-Achse" bezeichnet, ein bidirektionales Kommunikationssystem zwischen dem zentralen Nervensystem (einschließlich des Gehirns) und dem enterischen Nervensystem (dem Nervensystem des Darms).
Hier sind einige der Mechanismen, durch die das Mikrobiom die psychische Gesundheit beeinflussen kann.
Morgen am Neujahrestag ist es wieder soweit. Ich gehe Eisbaden. Wie letztes Jahr, werde ich warmen Tee, eine Yogamatte und Badesachen dabei haben. Um nicht zu hyperventilieren, wenn ich in das 8 Grad kalte Wasser eintauche, mache ich vorher eine Atemübung. 30 mal ganz tief ein und ausatmen, dann so lange ich kann die Luft anhalten und das 3 x hintereinander. Die Übung aktiviert den Vagusnerv, der in Ruhephasen zum Einsatz kommt.
Kürzlich hielt ich einen Vortrag über die Anregung unserer Selbstheilungskräfte. Zum Einstieg behauptete ich, dass man durch ein positives Mindset, genügend Schlaf, soziale Kontakte, gesunde Ernährung und dem Zugang zum eigenen Körpergefühl, Einfluss auf den eigenen Heilungsprozess nehmen.
Jeder Tag beginnt mit einer Wahl. Jeden Tag können wir uns gegen alte Muster neu entscheiden. Gehe ich den Weg, den ich jeden morgen laufe oder entscheide ich mich früher aufzustehen und gehe einen anderen Weg, einen längeren. Greife ich, wie immer zur Zigarette oder entscheide ich mich bewusst dagegen.
Es liest sich plausibel, zugegebenermaßen: Du kommst mit Symptomen im Gepäck in meine Praxis, wir machen eine ausführliche Diagnostik, Blut und Stuhl, finden heraus woran es liegt, ich schreibe dir einen Plan über das, was du nicht mehr essen darfst und über das, was gut für dich ist, kassiere ich dich ab, du gehst nach Hause. So oder so ähnlich könnte es theoretisch ablaufen.
Chronische Erschöpfung, Müdigkeit, Muskelschwäche, Haarausfall und Koordinationsproblemen bis hin zu neurologischen Störungen und Organdysfunktionen können Hinweise einer Mitochondriopathie, auch als mitochondriale Erkrankung bekannt, sein.
Mein heutiger Blogbeitrag befasst sich mit einem mir sehr wichtigen Thema und richtet sich an alle Ärzt*innen, an alle Heilpraktiker*innen und an alle, die die leidvolle Aufgabe haben, hin und wieder schlechte Nachrichten überbringen zu müssen.
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