Laborwerte liefern Daten – dein Körper liefert die Richtung. Warum Symptome, Verlauf und Wahrnehmung oft mehr über Darmgesundheit, Ernährung und Wohlbefinden sagen als einzelne Zahlen, erkläre ich in diesem Beitrag.
Viele meiner Patientinnen und Patienten kommen mit einem relativ großen Paket an Symptomen zu mir – und genau hier beginnt die wichtigste Aufgabe: Ordnung schaffen, Klarheit gewinnen und das Selbstmanagement ihrer Gesundheit stärken.
Im Juni durfte ich in einem internationalen Großkonzern zwei Vorträge halten – im Rahmen eines internen Gesundheitstags. Die Themen: Ernährung und Darmgesundheit, sowie der Zusammenhang zwischen Verdauung, Immunsystem und Psyche.
Der Frühling bringt nicht nur mehr Licht, sondern auch eine Fülle an frischen Lebensmitteln mit sich, die unseren Körper auf sanfte Weise unterstützen können – gerade dann, wenn du dich entzündungshemmend und pflanzenbasiert ernähren möchtest.
Dieses Rezept aus grünem Spargel, Dinkelnudeln und einem selbstgemachten Bärlauchpesto ist leicht, nährstoffreich und unterstützt deine Gesundheit auf vielfältige Weise – ganz ohne tierische Produkte, glutenreduziert und voller natürlicher Aromen.
Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen oder chronisch verstopften Nebenhöhlen – oft ohne eine klare Ursache. Häufig werden sie mit Medikamenten behandelt oder sogar operiert, doch die Beschwerden bleiben bestehen. Dabei gibt es einen Faktor, der oft übersehen wird: Histamin.
Fühlen wir uns müde und energielos, dann kann das mit unserer Leber zusammenhängen. Die Leber ist eines der wichtigsten Organe unseres Körpers – sie arbeitet rund um die Uhr daran, Schadstoffe zu filtern, Nährstoffe umzuwandeln und unsere Energieversorgung aufrechtzuerhalten. Doch auch die Leber hat ihre Grenzen, und wenn sie überfordert ist, kann sie uns das durch verschiedene Anzeichen signalisieren. Häufig bleiben diese jedoch lange unbemerkt, da die Leber selbst keine Schmerzrezeptoren besitzt. Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber. Umso wichtiger ist es, auf subtile Symptome zu achten, die auf eine müde oder entzündete Leber hinweisen können.
Unser Hungergefühl wird durch komplexe hormonelle Prozesse gesteuert, bei denen insbesondere zwei Hormone eine zentrale Rolle spielen: Leptin und Ghrelin. Beide regulieren den Appetit, allerdings auf ganz unterschiedliche Weisen. Während Leptin das Hungergefühl dämpft, sorgt Ghrelin dafür, dass wir Hunger verspüren. Wenn diese beiden Hormone aus dem Gleichgewicht geraten, kann das zu Problemen wie unkontrolliertem Appetit und Gewichtszunahme führen. In diesem Beitrag erkläre ich euch die Funktionen dieser Hormone und gebe Lösungsvorschläge, wie man den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringt.
Ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel kann eine Vielzahl von Gründen haben und erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise zur Senkung. Hier sind einige mögliche Ursachen und Maßnahmen, die helfen können, das LDL-Cholesterin zu reduzieren...
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