Körperempfinden
Wir sind im Alltag immer auf der Suche nach Ablenkung. Unangenehme Gefühle lassen wir nicht zu, egal ob sie körperlich oder psychisch spürbar sind. Körperbetonte Achtsamkeitsübungen und Bewegungseinheiten helfen den Körper besser wahrzunehmen und auf ihn zu hören. Allein die Frage: Wie geht es mir und meinem Körper gerade, kann Wunder bewirken.
Wir sind im Alltag immer auf der Suche nach Ablenkung. Unangenehme Gefühle lassen wir nicht zu, egal ob sie körperlich oder psychisch spürbar sind. Körperbetonte Achtsamkeitsübungen und Bewegungseinheiten helfen den Körper besser wahrzunehmen und auf ihn zu hören. Allein die Frage: Wie geht es mir und meinem Körper gerade, kann Wunder bewirken.
Ein Beispiel des anatomischen Zusammenhangs zwischen Körper und Geist, ist dabei die Darm-Hirn-Achse. Darm und Hirn entstehen in der embryonalen Entwicklung im Mutterleib aus demselben Geweben. Ein Teil davon wird zu Nervengewebe im Gehirn und ein Teil davon zu Nervengewebe im Darm. Verbunden sind die beiden Nervengeflechte über den Vagusnerv. Der Vagusnerv gehört zum Parasympathikus, ein Nervensystem im Körper, dass für Entspannung steht.
Ihn müssen wir aktivieren, wenn wir uns erholen wollen und das können wir mit verschiedenen Techniken. Mit der bewussten Bauchatmung beispielsweise, aber auch mit einer leichten Massagen zwischen Ohr und Schulterbereich, entlang des Halses, denn dort verläuft er.